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Therapietermine

Kompetenzen

Frau lernt bekanntlich nie aus, deshalb habe ich seit der Ausbildung zahlreiche Weiterbildungen absolviert und wende dieses Wissen gerne in meiner Betreuung an. Häufig macht es Sinn, einen zusätzlichen Termin zu vereinbaren, um genügend Zeit für die Behandlung oder Beratung zu haben.

Hier sind einige der Methoden und Techniken, die ich in meiner Arbeit einsetze:

Effektive Manuelle Hilfen nach HebammenArt: Diese Methode hilft, körperlich und seelisch den Kohärenzsinn zu steigern. Durch Berührung, Massagen, Dehnungen usw. wird dem Körper die Möglichkeit gegeben, sich selbst zu regulieren. Sie kann in verschiedenen Situationen eingesetzt werden, wie zum Beispiel bei Beckenbalance und Massage in der Schwangerschaft und im Wochenbett, oder bei Beschwerden wie Ischias- und Rückenschmerzen, harter Bauch und vorzeitige Wehentätigkeit, Wadenkrämpfe & Restless Legs, Stress, Ängste, Verspannungen, persistierende Beckenendlage, wenig Milchfluss im Wochenbett. Auch bei Babys können damit sanft Beschwerden gelöst werden.

Tape und Co: Diese Technik nutzt small needles, Crosstape und kinesiologisches Taping, um Leitbahnen und myofasziale Ketten zu entspannen oder zu stützen. Sie dient als schnelle Hilfe und ergänzt die effektiven manuellen Hilfen EMH®, um eine Vielzahl von Beschwerden zu behandeln.

MOVEnART Schwangerschaft: Diese Methode der aktiven Körperarbeit ist ein gesundheitsförderndes Instrument in der Schwangerschaft. Durch gezielte Übungen und Dehnungen stärken wir den ganzen Körper, ohne auf Aktivitäten zurückzugreifen, die in der Schwangerschaft vermieden werden sollten. Dies kann Schwangerschaftsbeschwerden vorbeugen oder lindern und ist für die Geburtsvorbereitung unerlässlich.

Anwendung anthroposophischer Arzneimittel und Naturkosmetik in der Hebammenarbeit: Bei bestimmten Beschwerden kann die Anwendung von Wickeln, Einreibungen und pflanzlichen Mitteln sehr hilfreich sein. Zum Beispiel kann eine Massage mit Arnica-Öl muskuläre Verspannungen lösen, und das Spülen mit Euphrasia kann verklebte Äuglein behandeln.

Persönliche Erfahrungen

Als Mutter einer Tochter und eines Sohnes sowie eines Sternenkindes bringe ich zusätzliche persönliche Erfahrungen in meine Arbeit ein:

Indische Babymassage: Dieses schöne Ritual macht sowohl dem Kind als auch der Bezugsperson Freude. Durch einfache, langsame Handgriffe lernt das Kind seine eigenen Körpergrenzen kennen und erfährt Nähe, Wärme und Geborgenheit. Vor allem Säuglinge können davon profitieren, zum Beispiel können Bauchschmerzen gelindert werden.

Tragen im Tuch oder der Babytrage: Gerade in den ersten Wochen nach der Geburt ist das Tragen eine wunderbare Möglichkeit für den zweiten Elternteil oder eine Begleitperson, dem Baby Nähe und Wärme zu geben. Für die Mutter bietet es eine willkommene Entlastung, und mit der Zeit wird es zu einem praktischen Helfer im Alltag. Egal ob beim Kochen, Staubsaugen oder Spazierengehen - das Baby ist immer dabei und sicher geborgen.

Dunstan Babylaute: Durch das Erkennen von fünf Reflexlauten, die das Kind bereits nach der Geburt beherrscht, können Eltern schneller die kindlichen Bedürfnisse verstehen und darauf eingehen. Dies verhindert, dass man alle Bedürfnisse durchprobieren muss, bis man merkt, dass das Kind weint, weil es Hunger hat - auch wenn es gerade erst getrunken hat.

Abhalten/Ausscheidungskommunikation: Babys können bereits nach der Geburt bewusst ausscheiden. Wer sich darin übt, die Zeichen des Kindes wahrzunehmen, kann das Kind schon von Anfang an über ein Töpfchen oder die Toilette abhalten. Das Wort “Abhalten” bedeutet dabei nicht, das Kind davon abzuhalten, in die Windel zu machen, sondern es über dem Töpfchen zu halten. Schon das 2-3 malige Abhalten am Tag, zum Beispiel morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Schlafengehen, helfen dem Kind, die bewusste Ausscheidung beizubehalten.

Babyzeichen/Zwergensprache: Lange bevor Kinder sprechen können, sind sie in der Lage, ihre Bedürfnisse auszudrücken. Mit einfachen Gebärden, basierend auf der deutschen Gebärdensprache, können Kinder frühzeitig kommunizieren. Dies ist besonders hilfreich in Umgebungen, in denen Kinder mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen aufeinandertreffen, wie zum Beispiel in der Kita.

Kosten

60.– pro 30 Minuten.Die Zusatzversicherungen übernehmen häufig einen Anteil.

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